{"id":476,"date":"2025-12-15T12:38:12","date_gmt":"2025-12-15T11:38:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.eulenforschung.de\/?page_id=476"},"modified":"2025-12-15T14:10:06","modified_gmt":"2025-12-15T13:10:06","slug":"radiotelemetrie-studie-2009","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.eulenforschung.de\/index.php\/radiotelemetrie-studie-2009\/","title":{"rendered":"Radiotelemetrie-Studie 2009"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Telemetrie-Projekt, das 2009 zusammen mit der schweizerischen Vogelwarte Sempach durchgef\u00fchrt wurde, bildete die Grundlage f\u00fcr zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seit vielen Jahren setzen sich Vogelsch\u00fctzer beispielhaft f\u00fcr die Erhaltung der letzten Vorkommen des Steinkauzes ein. Mit Erfolg, denn die Best\u00e4nde in verschiedenen L\u00e4ndern nehmen zu. Leider aber breitet sich die Art nur sehr langsam aus, die Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind unklar. Im Zentrum des Projektes steht die Frage nach den Mechanismen, welche die Populationsdynamik der Art beeinflussen. W\u00e4hrend der Fortpflanzungserfolg durch intensive Nistkasten-Betreuung und Beringung von Jungv\u00f6geln gut erfasst ist, sind weitere Schl\u00fcssel der Populationsdynamik praktisch unbekannt: Sterblichkeit der Jungv\u00f6gel nach dem Ausfliegen, Dispersal vom Geburtsort bis zur Ansiedlung als Brutvogel, Emigration\/Immigration adulter V\u00f6gel. Des Weiteren ist die Raumnutzung der V\u00f6gel au\u00dferhalb der Brutzeit unbekannt. Ein wichtiges schutzbezogenes Anliegen ist die Entwicklung und Erprobung von M\u00f6glichkeiten, um die \u00dcberlebenschancen von Jungv\u00f6geln zu verbessern und ihre Ansiedlung an geeigneten Standorten zu f\u00f6rdern.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Rahmen, Ausgangsbasis, Bedeutung<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein gemeinsames Projekt der Schweizerischen Vogelwarte Sempach, der Vogelwarte Radolfzell und der Forschungsgemeinschaft zur Erhaltung einheimischer Eulen e.V. soll neben wichtigen Fragen der Grundlagenforschung auch Anliegen aus regionalen Schutzvorhaben aufnehmen und fehlende Daten f\u00fcr Umsetzung und Schutz liefern. In der gro\u00dfen und zunehmenden W\u00fcrttemberger Population kann ein Forschungsprojekt ideal durchgef\u00fchrt werden. In der Population Ludwigsburg und umliegenden Populationen werden j\u00e4hrlich mehrere hundert Junge beringt. Wiederbeobachtungen zeigen h\u00e4ufig gro\u00dfe Ortsverschiebungen und einen erheblichen Austausch zwischen Teilpopulationen. Mittels Beringung l\u00e4sst sich jedoch nur unzureichend erfassen, wie die Dispersion abl\u00e4uft, welche Trittsteine wichtig sind, welche Ressourcen bis zur ersten Brut ben\u00f6tigt werden und welche Faktoren die Ansiedlung beeinflussen. Au\u00dfer der Nachwuchsrate sind beim Steinkauz keine weiteren wichtigen Parameter der Populationsdynamik genau bekannt. Genaue Zahlen zu \u00dcberlebensraten von Jung- und Altv\u00f6geln sowie zu Immigration und Emigration sind f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis der Populationsentwicklung und deren l\u00e4ngerfristige Absch\u00e4tzung unabdingbar. Um die V\u00f6gel unabh\u00e4ngig von Sichtbedingungen zu orten, ihr \u00dcberleben zu kontrollieren sowie Raumnutzung und Dispersionsbewegungen zu verfolgen, wird VHF-Telemetrie eingesetzt (terrestrische Ortung), was zus\u00e4tzliche Verhaltensbeobachtungen erm\u00f6glicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei vielen Vogelarten ist die Sterblichkeit zwischen dem Ausfliegen und der ersten Brut am h\u00f6chsten. In dieser Zeit finden die gr\u00f6\u00dften Ausbreitungs- und Erkundungsbewegungen statt; Neuansiedlungen geschehen oft durch einj\u00e4hrige Immigranten. Kleinere Teilpopulationen mobiler Arten sind gew\u00f6hnlich mit gr\u00f6\u00dferen Populationen durch den Austausch von Tieren verbunden und k\u00f6nnen eventuell nur durch Einwanderung existieren und wachsen. Da juvenile Steink\u00e4uze bisweilen gro\u00dfe Wanderungen (bis 200 km) unternehmen, k\u00f6nnen Daten zu Sterblichkeit, Exploration, Dispersal und Ansiedlung ohne Telemetrie nicht erhoben werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Quantifizierung der wichtigsten Gr\u00f6\u00dfen der Populationsdynamik ist von gro\u00dfer Bedeutung f\u00fcr Grundlagenforschung und Naturschutz und Voraussetzung f\u00fcr die Absch\u00e4tzung zuk\u00fcnftiger Entwicklungen der Steinkauzpopulationen. Zus\u00e4tzliche Daten \u00fcber Habitatwahl, entscheidende Ressourcen in Herbst\/Winter und Mortalit\u00e4tsursachen von Jungv\u00f6geln bieten wertvolle Grundlagen f\u00fcr die Artf\u00f6rderung. Diese Gr\u00f6\u00dfen zu ermitteln erfordert gro\u00dfe Stichproben, da die Stichprobengr\u00f6\u00dfe durch die Sterblichkeit der Jungv\u00f6gel bis zur Dispersion stetig abnimmt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die zweite Hauptfrage betrifft die Raumnutzung adulter V\u00f6gel au\u00dferhalb der Brutzeit. Nach Aufl\u00f6sung der Familien verschwinden oft auch die Altv\u00f6gel aus den Brutrevieren. Wo halten sie sich zwischen den Bruten auf? Welche \u00f6kologischen Faktoren sind f\u00fcr ihr \u00dcberleben entscheidend? Die Beantwortung dieser Fragen hat gro\u00dfe Bedeutung f\u00fcr den weiteren Schutz der Art.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Spezifische Punkte, Methoden<\/h2>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">\u00dcberlebensrate juveniler Steink\u00e4uze im ersten Lebensjahr:<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die \u00dcberlebensrate juveniler Steink\u00e4uze wird quantitativ mit hoher Pr\u00e4zision und zeitlicher Aufl\u00f6sung erfasst, um zu pr\u00fcfen, ob die Mortalit\u00e4t in bestimmten Lebensabschnitten besonders hoch ist. M\u00f6gliche Phasen und Faktoren: \u00c4stlingsphase; Phase des Erlernens der Nahrungsbeschaffung; Phase des Selbst\u00e4ndigwerdens (Ende der Betreuung durch Altv\u00f6gel) bzw. Beginn des Dispersal; erste \u00dcberwinterung au\u00dferhalb der Brutterritorien; Phase der Ansiedlung; Angebot an Ressourcen (insbesondere Unterschlupf als Schutz vor Witterung und Pr\u00e4dation); Nahrungsangebot (speziell im Herbst), K\u00f6rperkondition und Zeitpunkt des Ausfliegens.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Verlauf des Dispersal, Raumnutzung:<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wege und Aufenthalte werden mit hoher r\u00e4umlicher Aufl\u00f6sung erfasst. Dies erm\u00f6glicht Einblick in den Verlauf der Ortsverschiebungen und die Habitatwahl w\u00e4hrend der Dispersion und bei der Ansiedlung als Brutvogel. Aufenthaltsdauern in verschiedenen Habitaten k\u00f6nnen gemessen werden. Einflussfaktoren: Gr\u00f6\u00dfe und Zustand der Herkunfts-Teilpopulation; Ressourcenangebot (Unterschl\u00fcpfe); An- bzw. Abwesenheit von Steink\u00e4uzen; Habitatstruktur (z. B. Fragmentierung) und Nahrungsangebot; K\u00f6rperkondition; Geschlecht. Weiterf\u00fchrend lassen die Resultate R\u00fcckschl\u00fcsse auf den (genetischen) Austausch innerhalb und zwischen Populationen zu.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Austausch von Individuen innerhalb und zwischen Populationen:<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In einem parallelen Projekt an der Universit\u00e4t Freiburg i. Br. wird die genetische \u00c4hnlichkeit benachbarter Steinkauzpopulationen in der Region Ludwigsburg und im s\u00fcdwestdeutschen Raum untersucht. Bereits entwickelte, auf Variabilit\u00e4t getestete genetische Marker erlauben Messungen des genetischen Austauschs zwischen Teilpopulationen in S\u00fcdwestdeutschland und angrenzenden Gebieten. Dieses Vorhaben erg\u00e4nzt das Telemetrie-Projekt ideal. Es sollen Federproben von m\u00f6glichst vielen V\u00f6geln gesammelt werden, um die genetische Struktur der Population zu erfassen und die Herkunft telemetrierter Tiere zu bestimmen; zudem kann aus demselben Material das Geschlecht der Jungv\u00f6gel bestimmt werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Methoden<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die st\u00e4ndige Verfolgung der V\u00f6gel erfolgt durch terrestrische Telemetrie. Mikroprozessorgesteuerte Sender (ca. 4,5 g inkl. Befestigung) haben eine Laufzeit von 6\u201312 Monaten; Reichweite unter g\u00fcnstigen Bedingungen 20\u201340 km. Ortungen und Sichtbeobachtungen erfolgen durch Feldassistenten, mittels Handempf\u00e4ngern sowie station\u00e4ren Antennen auf Stativen; bei Bedarf Suche nach vermissten V\u00f6geln aus dem Kleinflugzeug. \u00dcberlebensraten werden anhand standardisierter Beobachtungsreihen (encounter histories) berechnet. Moderne statistische Verfahren (z. B. Software MARK) erlauben die unabh\u00e4ngige Sch\u00e4tzung von Beobachtungswahrscheinlichkeit und \u00dcberlebensrate sowie die Pr\u00fcfung weiterer Einflussfaktoren. Telemetrie erm\u00f6glicht das Auffinden toter V\u00f6gel bzw. von \u00dcberresten \u00fcber den noch funktionierenden Sender und damit die Bestimmung von Todesursachen (Pr\u00e4dation, Verkehr). Habitatpr\u00e4ferenzen in verschiedenen Lebensabschnitten werden mittels compositional analysis ermittelt; Metapopulationsanalysen quantifizieren Austauschraten zwischen Teilpopulationen und sagen deren Entwicklung voraus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Federproben lassen sich einfach und schonend sammeln: pro Vogel 2\u20133 Konturfedern (keine Schwung- oder Steuerfedern). Eine gro\u00dfe Stichprobe \u00fcber mehrere Jahre ist anzustreben; auch Proben von Altv\u00f6geln sind wichtig. Die Analysen erfolgen in kooperierenden Labors. In einer Vorlaufphase 2007 wurden geeignete genetische Marker gesammelt und auf ausreichende Variabilit\u00e4t gepr\u00fcft.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Datenerhebung<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr quantitative Sch\u00e4tzungen mit ausreichender Pr\u00e4zision und zeitlicher Aufl\u00f6sung (insbesondere zu Dispersal und Ansiedlung) sind gro\u00dfe Stichproben erforderlich. Optimal werden pro Saison 50\u2013100 Jungk\u00e4uze vor dem Ausfliegen mit Sendern ausger\u00fcstet. Anfangs t\u00e4gliche, sp\u00e4ter in gr\u00f6\u00dferen Abst\u00e4nden durchgef\u00fchrte Ortungen sowie \u2013 wenn m\u00f6glich \u2013 Sichtkontrollen. Erfassung zus\u00e4tzlicher Daten zur Habitatwahl usw. Das Kontroll-Zeit\u00adraster h\u00e4ngt von Fortbewegungsdistanz und -geschwindigkeit ab und muss erprobt werden. Vermisste V\u00f6gel werden in einem definierten Perimeter intensiv gesucht. Koordinaten der Aufenthaltsorte und zus\u00e4tzliche Variablen werden im Feld auf Handheld-Computern erfasst.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Logistik<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Projektleitung erfolgt in Zusammenarbeit zwischen der Forschungsgemeinschaft zur Erhaltung einheimischer Eulen, der Vogelwarte Radolfzell und der Schweizerischen Vogelwarte Sempach. Aufgabenteilung: \u00dcberwachung der Population und Erhebung brutbiologischer Daten durch FOGE (inkl. \u00dcbersicht, wann und wo Bruten besendert werden k\u00f6nnen); Telemetrie-Datenerhebung durch die Schweizerische Vogelwarte; genetische Untersuchungen durch die Vogelwarte Radolfzell. Die Besenderung erfolgt mit lokalen Betreuern. Alle Jungv\u00f6gel ausgew\u00e4hlter Bruten sowie m\u00f6glichst viele Altv\u00f6gel werden besendert, vermessen, gewogen; Fett- und Muskelindizes erhoben; Blut- oder Federproben genommen. Die Besenderung pro Jungvogel dauert etwa 10 Minuten. Nach dem Ausfliegen erfolgt die Datenerhebung zur Dispersion und zum \u00dcberleben durch Forschende, Feldassistenten und ortsans\u00e4ssige Mitarbeitende. Technische Ausr\u00fcstung ist vorhanden; Fahrzeuge und Unterkunft stellt die Vogelwarte Sempach. Die Datenerhebung kann von \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Stellen erfolgen; Privatgel\u00e4nde wird kaum betreten (Ausnahme: Totfunde). Wichtig sind ggf. Bewilligungen zum Befahren von Feldwegen und Waldstra\u00dfen. Details zu Abl\u00e4ufen werden fallweise mit Grundbesitzern abgestimmt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Realisierung und Zeitplanung<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ab August 2008: Ausarbeitung des Projekts; Antr\u00e4ge f\u00fcr Tierversuche, Telemetrie und Frequenzzuteilung; Fahrbewilligungen; Projektantrag an den Schweizerischen Nationalfonds.<br>November 2008: 10. Arbeitstreffen der Steinkauzberinger; Vorstellung und Diskussion der Projektpl\u00e4ne; Information der Betreuer, Beh\u00f6rden und \u00d6ffentlichkeit.<br>Ab Januar 2009: Aufbau der Feldstation; Pr\u00fcfung von Peilstandorten.<br>Ab Mai 2009: Technische Tests (z. B. Reichweite, Kartierung von Funkschatten); Besenderung einer Pilot-Stichprobe und Datenaufnahme; weitere Planung abh\u00e4ngig vom SNF-Entscheid.<br>Text nach einer Ver\u00f6ffentlichung von Beat Naef-Daenzer &amp; Martin Gr\u00fcebler (Mai 2009).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ergebnisse der Studie<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Rahmen der Radiotelemetrie-Studie wurden wissenschaftliche Arbeiten erstellt und publiziert, u. a.:<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-content-justification-left is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-63375db1 wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button has-custom-width wp-block-button__width-75\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.eulenforschung.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Maturaarbeit_Flurin_Leugger.pdf\">Matura-Arbeit Flurin Leugger<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button has-custom-width wp-block-button__width-75\"><a class=\"wp-block-button__link has-text-align-center wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.eulenforschung.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Bachelorarbeit_Sabrina-Schaller_Baumpflege.pdf\">Bachelorarbeit Sabrina Schaller (Baumpflege)<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button has-custom-width wp-block-button__width-75\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.eulenforschung.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Bachelorarbeit_Martina_Mueller.pdf\">Bachelorarbeit Martina M\u00fcller<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button has-custom-width wp-block-button__width-75\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.eulenforschung.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Masterarbeit_Nadine_Apolloni.pdf\">Masterarbeit Nadine Appoloni<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button has-custom-width wp-block-button__width-75\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.eulenforschung.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Masterarbeit_Ingrid_Stuetzle.pdf\">Masterarbeit Ingrid St\u00fctzle<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button has-custom-width wp-block-button__width-75\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.eulenforschung.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Masterthesis_Jolanda_Humbel.pdf\">Masterthesis Jolanda Humbel<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button has-custom-width wp-block-button__width-75\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.eulenforschung.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Masterthesis_Patrick_Scherler.pdf\">Masterthesis Patrick Scherler<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button has-custom-width wp-block-button__width-75\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.eulenforschung.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Zusammenfassung_Diplomarbeit_Johanna_Hurst.pdf\">Zusammenfassung Diplomarbeit Johanna Hurst<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button has-custom-width wp-block-button__width-75\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.eulenforschung.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Fachkolloquium_Grueebler_Naef_Daenzer.pdf\">Fachkolloquium Gr\u00fcebler und Naef-D\u00e4nzer<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button has-custom-width wp-block-button__width-75\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.eulenforschung.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Abstract_Grueebler.pdf\">Vorkommen von Baumh\u00f6hlen in Obstb\u00e4umen (Gr\u00fcebler)<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button has-custom-width wp-block-button__width-75\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.eulenforschung.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Experimental_Food_Perrig.pdf\">Experimentelle F\u00fctterung (Perrig)<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:38px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Weitere Ausk\u00fcnfte<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dr. Martin Gr\u00fcebler<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Leiter \u00d6kologische Forschung<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Head of the Ecological Research Unit<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">T+41 41 462 97 22<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">martin.gruebler@vogelwarte.ch<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"http:\/\/www.vogelwarte.ch\/martin-grueebler\"><strong>www.vogelwarte.ch\/martin-grueebler<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schweizerisch Vogelwarte<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seerose 1 6204 Sempach<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Telemetrie-Projekt, das 2009 zusammen mit der schweizerischen Vogelwarte Sempach durchgef\u00fchrt wurde, bildete die Grundlage f\u00fcr zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten. Seit vielen Jahren setzen sich Vogelsch\u00fctzer beispielhaft f\u00fcr die Erhaltung der&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-476","page","type-page","status-publish","hentry","empty-entry-meta"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Radiotelemetrie-Studie 2009 - FOGE-Eulenforschung<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.eulenforschung.de\/index.php\/radiotelemetrie-studie-2009\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Radiotelemetrie-Studie 2009 - FOGE-Eulenforschung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Das Telemetrie-Projekt, das 2009 zusammen mit der schweizerischen Vogelwarte Sempach durchgef\u00fchrt wurde, bildete die Grundlage f\u00fcr zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten. Seit vielen Jahren setzen sich Vogelsch\u00fctzer beispielhaft f\u00fcr die Erhaltung der&hellip;\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.eulenforschung.de\/index.php\/radiotelemetrie-studie-2009\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"FOGE-Eulenforschung\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2025-12-15T13:10:06+00:00\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"8\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.eulenforschung.de\\\/index.php\\\/radiotelemetrie-studie-2009\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.eulenforschung.de\\\/index.php\\\/radiotelemetrie-studie-2009\\\/\",\"name\":\"Radiotelemetrie-Studie 2009 - FOGE-Eulenforschung\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.eulenforschung.de\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2025-12-15T11:38:12+00:00\",\"dateModified\":\"2025-12-15T13:10:06+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.eulenforschung.de\\\/index.php\\\/radiotelemetrie-studie-2009\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.eulenforschung.de\\\/index.php\\\/radiotelemetrie-studie-2009\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.eulenforschung.de\\\/index.php\\\/radiotelemetrie-studie-2009\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.eulenforschung.de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Radiotelemetrie-Studie 2009\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.eulenforschung.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.eulenforschung.de\\\/\",\"name\":\"FOGE-Eulenforschung\",\"description\":\"Forschungsgemeinschaft zur Erhaltung einheimischer Eulen e.V.\",\"alternateName\":\"Forschungsgemeinschaft zur Erhaltung einheimischer Eulen e.V.\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.eulenforschung.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Radiotelemetrie-Studie 2009 - FOGE-Eulenforschung","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.eulenforschung.de\/index.php\/radiotelemetrie-studie-2009\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Radiotelemetrie-Studie 2009 - FOGE-Eulenforschung","og_description":"Das Telemetrie-Projekt, das 2009 zusammen mit der schweizerischen Vogelwarte Sempach durchgef\u00fchrt wurde, bildete die Grundlage f\u00fcr zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten. Seit vielen Jahren setzen sich Vogelsch\u00fctzer beispielhaft f\u00fcr die Erhaltung der&hellip;","og_url":"https:\/\/www.eulenforschung.de\/index.php\/radiotelemetrie-studie-2009\/","og_site_name":"FOGE-Eulenforschung","article_modified_time":"2025-12-15T13:10:06+00:00","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"8\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.eulenforschung.de\/index.php\/radiotelemetrie-studie-2009\/","url":"https:\/\/www.eulenforschung.de\/index.php\/radiotelemetrie-studie-2009\/","name":"Radiotelemetrie-Studie 2009 - FOGE-Eulenforschung","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.eulenforschung.de\/#website"},"datePublished":"2025-12-15T11:38:12+00:00","dateModified":"2025-12-15T13:10:06+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.eulenforschung.de\/index.php\/radiotelemetrie-studie-2009\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.eulenforschung.de\/index.php\/radiotelemetrie-studie-2009\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.eulenforschung.de\/index.php\/radiotelemetrie-studie-2009\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.eulenforschung.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Radiotelemetrie-Studie 2009"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.eulenforschung.de\/#website","url":"https:\/\/www.eulenforschung.de\/","name":"FOGE-Eulenforschung","description":"Forschungsgemeinschaft zur Erhaltung einheimischer Eulen e.V.","alternateName":"Forschungsgemeinschaft zur Erhaltung einheimischer Eulen e.V.","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.eulenforschung.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.eulenforschung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/476","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.eulenforschung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.eulenforschung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.eulenforschung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.eulenforschung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=476"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.eulenforschung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/476\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":499,"href":"https:\/\/www.eulenforschung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/476\/revisions\/499"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.eulenforschung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=476"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}