Steinkäuze fliegen mit Sender

Ludwigsburger Zeitung - vom 27.04.2010

Nirgendwo in Deutschland gibt es so viele Steinkäuze auf einer so großen Fläche wie im Landkreis Ludwigsburg.

Deshalb interessieren sich jetzt Wissenschaftler für die Vögel und dokumentieren zwei Jahre lang das Leben der noch immer bedrohten Eulenart, und zwar mit ausgeklügelter Technik und kleinen Sendern. Gestern ist das Projekt in Vaihingen gestartet.

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Kauz wird von Schweizern bespitzelt

Internationales Forschungsprojekt nimmt kleine Eule im Landkreis Ludwigsburg ins Visier

 

Ein komischer Kauz ist der Steinkauz nur bedingt. Denn die Bestände der kleinene Eulenart schrumpfen, wenn keine geeigneten Hilfsprojekte starten. Im Landkreis Ludwigsburg steigt die Eulenzahl seit geradumer Zeit. Eine prima Grundlage zu einem internationanlen Forschungsprojekt.

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Die Nisthilfearbeit lohnt sich

VKZ vom 9.11.2004:

ENSINGEN (er). Wer hat ihn gesehen? Das war eine der Fragen, denen vergangenen Samstag beim 6. Arbeitstreffen der Steinkauzberinger in Süddeutschland nachgegangen wurde.

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Von Schleier und Mäusezähnen fasziniert

SACHSENHEIM-HOHENHASLACH. Die herzförmige Gesichtsmaske und der Perlenschleier sind die Kennzeichen der Schleiereulen, die am Donnerstag im Mittelpunkt standen. Die NABU-Gruppe Sachsenheim hatte zu diesem Treffen in freier Natur eingeladen. Eulenforscher Herbert Keil informierte über das elegante Nachtgetier. Weiterlesen …

Eulenmann hatte Gast aus China

VKZ vom 8.8.2001:
VAIHINGEN (hus). Gefiederte nächtliche Jäger sind die große Leidenschaft von Herbert Keil. Seinen Lebensunterhalt verdient der 55-jährige vogelkundliche Autodidakt bei den Wasserwerken in Vaihingen. Die gesamte Freizeit widmet er Eulen. Und da hat Keil es weit gebracht.

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Hillerschüler beobachteten Schleiereulen

Bietigheimer Zeitung vom 30.09.2000
BIETIGHEIM-BISSINGEN (ine). Fasziniert beobachteten die Schüler der Hillerschule gestern die kleinen Schleiereulen in einer Scheune beim Schnauferhof. Zusammen mit ihrer Lehrerin Gabriele Döft waren sie auf's Feld gezogen, um Herbert Keil beim Beringen der Tiere zuzuschauen. Weiterlesen …

Ein Schutzprogramm für die einst verrufenen "Totenvögel"

VKZ vom 24.08.1998
Oberriexingen - Seit einem Jahrzehnt setzt er sich für die Vögel mit dem einst schlechten Ruf ein: Herbert Keil ist der Leiter des Artenschutzprojekts Steinkauz. Weiterlesen …

10 Jahre FOGE

Die Forschungsgemeinschaft zur Erhaltung einheimischer Eulen besteht seit 10 Jahren
LUDWIGSBURG/VAIHINGEN (p). Einst war er als Todesbote gefürchtet, dann selbst vom Aussterben bedroht. Es gab einfach nicht mehr genug Nistmöglichkeiten für den Steinkauz. Inzwischen braucht einem um den Bestand der Eulen nicht mehr bange zu sein.

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Mäusejäger ohne Revier

Der Steinkauz gehört zu den besonders gefährdeten europäischen Arten. Seine Bestandsentwicklung ist stark rückläufig und führte verbreitet zu inselartiger Siedlungsstruktur bzw. zum Aussterben von Teilpopulationen. 1950 gab es in Baden-Württemberg noch 500 bis 800 brütende Steinkauzpaare. Bei der letzten Zählung 1984 wurden nur noch 250 Paare gefunden.

 

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